Do, 20. September 2018

Hallein:

16.09.2018 08:25

Stille Nacht in aller Munde

Genusskrämerei macht Gusto auf regionale Spezialitäten mit musikalischer Note:

Zelebriert wird das 200-jährige Jubiläum des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes mit der dezentralen Landesausstellung „Stille Nacht! Heilige Nacht! - Österreichs Friedensbotschaft an die Welt“ von 29. September bis 3. Feber noch mehr als ausgiebig, einen Gusto darauf kann man sich allerdings schon jetzt holen.

Alexandra und Aaron Priewasser von der Genusskrämerei in Hallein servieren nämlich kulinarische Kostproben mit sozusagen musikalischer Note. Gemeinsam mit der Bio-Backerei Itzlinger, der Fleischerei Schader aus Tamsweg, die mit dem Austrian Meat Award „Lukullus“ ausgezeichneten wurde, dem Hofbräu Kaltenhausen, Keltensalz sowie Tennengaus erste Bio-Kaffee-Rösterei „Herr Werner“ haben sie eine geschmackvolle Produktpalette zusammengestellt.

„Nachdem die Salinenstadt die zweitwichtigste Wirkungsstätte von Komponist Franz Xaver Gruber war, er hier begraben ist und in seinem ehemaligen Wohnhaus auch das Museum eingerichtet ist, wollen auch wir ihm mit unseren regionalen Spezialitäten die Ehre erweisen“, so die Unternehmer.

Selbstverständlich handelt es sich dabei um ganz besondere Schmankerl. Günther Seeleitner und sein Kollege Martin Simion haben das „Jubiläumsbier 200 Jahre Stille Nacht“ zusammengebraut, und sich dabei natürlich an der damaligen Zeit orientiert. „Es ist in der Farbe dunkler, und vom Hopfen her etwas prägnanter geraten, entspricht aber durchaus dem heutigen Geschmack.“

Mit 5,4% ist es allerdings auch ein bisserl stärker als die normale Variante. Nachdem die „Stille Nacht Genuss-Box“ aber auch mit einem Itzlinger Brot sowie einer Rindfleischsalami im Kräutermantel aufwartet, hat man dafür ohnehin die perfekte Unterlage. Gewürzt hat sie Metzgermeister Alfred Macheiner neben Rosmarin und Thymian natürlich mit Katrin Spraiters Keltensalz, das mit Röstmalzbier, Hopfen und Hefe verfeinert wurde. Dieses steckt im übrigen auch in der Schokolade, die angeblich Textdichter Joseph Mohr präferierte.

Abgerundet wird der vorweihnachtliche Kulinarik-Reigen mit Arabica-Bio-Kaffee aus Kolumbien von Werner Brunner, der nach Zimt und Spekulatius mundet.

Tina Laske
Tina Laske

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