Der Angestellte war gegen 11 Uhr von der Gipfelstation ins freie Gelände gestartet. Er war allein unterwegs. Etwa 300 Meter von der Lifttrasse entfernt, fuhr er in die Rinne ein und rutschte in dieser etwa 50 Meter weit talwärts.
Bilder vom Unglücksort in der Infobox!
Handy funktionierte
Vor einem rund 50 Meter tiefen Abgrund konnte er zu seinem Glück stehen bleiben, schaffte es aber am steilen und eisigen Untergrund nicht mehr, die Rinne wieder hochzuklettern. Per Handy alarmierte der Sportler die Rettungskräfte.
Seilbergung per Hubschrauber
Angestellte der Gletscherbahnen und ein Bergführer eilten zu Hilfe, konnten allerdings nur bis auf Rufweite zum Snowboarder vordringen. Ein Rettungshubschrauber des Innenministeriums befreite den 31-Jährigen schließlich mit einem Seil aus seiner misslichen Lage.
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