Wanderer hörten Gebell

Entlaufener Hund in Bergnot führte zu Großeinsatz

Steiermark
23.08.2018 08:37
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein entlaufener Hund, der sich im Gebirge verirrt hatte, hat am Mittwoch in der Steiermark zu einem Großeinsatz geführt. Wanderer hörten Gebell und befürchteten, dass eine Person in Bergnot geraten sei. Ein Verletzter konnte schlussendlich nicht gefunden werden, dafür aber der Hund. Er konnte unverletzt geborgen werden.

Gegen 15 Uhr erstatteten Wanderer bei der Polizei Anzeige. Sie hatten im nördlichen Bereich der Veitsch Hundegebell gehört und deshalb befürchtet, dass eine Person womöglich in Not geraten sei. 

Dobermann erschöpft, aber unverletzt
Ein Polizeihubschrauber führte einen Erkundungsflug durch, konnte aber weder einen Menschen noch einen Hund entdecken. Daher starteten 14 Einsatzkräfte der Bergrettungen Mariazell und Neuberg sowie drei Mitglieder der Alpinpolizei Hochsteiermark eine Suchaktion zu Fuß.

Gegen 18 Uhr fanden sie den völlig erschöpften, aber unverletzten Dobermann in einem steilen und felsigen Gelände und brachten ihn ins Tal. Er war seiner Besitzerin in Mariazell - etwa 20 Kilometer vom Auffindungsort entfernt - entlaufen. Der Hund konnte der Frau übergeben werden.

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