So, 15. Juli 2018

Standort Leobersdorf

29.06.2018 14:55

Innovativ: So wird das neue Technologiezentrum

Es ist innovativ, auf Nachhaltigkeit fokussiert und soll regionale Firmen und Kleinbetriebe an einem Ort vereinen: Ein neues und durchaus zukunftsweisendes Projekt lässt nun in Niederösterreich aufhorchen. So soll künftig in Leobersdorf im Bezirk Baden nahe Wien ein völlig neuer Typ eines Technologiezentrums entstehen - mit dem Ziel, neue Arbeitsplätze zu schaffen und regionalen und ländlichen Anbietern einen Standort zu bieten.

Das Konzept für das angestrebte Technologiezentrum „TFL“ basiert unter anderem auf Ideen der Bürger im Triestingtal. Nach intensiven Gesprächen zwischen der Gemeinde Leobersdorf - hier wird das Zentrum künftig seinen Standort haben -, der Firma DHCC Healthcare Consulting und Prof. Helmut Detter, ein jahrzehntelang tätiger Experte auf dem Gebiet „Technologiezentren“ und einer der Auftragnehmer des Projektes, nahm das Vorhaben rasch Gestalt an. Mittlerweile stehen bereits erste Pläne rund um Struktur und Größe des geplanten Zentrums, das über eine betriebliche Nutzfläche von 5000 Quadratmetern verfügen wird (Video oben anschauen!).

Wasser, Mesotronik, Gesundheit
Das Projekt selbst basiere auf drei Säulen, erklärt dazu Christian Hagenhofer für DHCC Healthcare Consulting gegenüber krone.at: das Thema Wasser, seine Aufbereitung und bestmögliche Nutzung sowohl im Haushalt als auch in Gewerbebetrieben, das Thema Forschung im High-Tech-Themenfeld Mechanik, Software und Elektronik (mesotronische Produkte) und nicht zuletzt auch das Thema Gesundheit, etwa im Bereich der Ernährung und Therapien. Hier wolle man künftig auf zertifizierbare Gesundheitsexperten zurückgreifen, wurde betont. Auch soll das Zentrum künftig als Standort für lokale Betriebe und Kleinfirmen aus dem Umland fungieren, damit sich diese in der Region besser etablieren zu können.

Die Resonanz auf das Projekt sei jedenfalls bereits jetzt äußerst positiv, heißt es. Mehrere Unternehmen in der Region hätten schon ihr Einsiedelungsinteresse bekundet.

Christine Steinmetz
Christine Steinmetz

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