"Die Studierenden überlegen sich meist sehr lange ein Medizinstudium zu beginnen, sie müssen sich schließlich schon fast ein Jahr vor Studienbeginn anmelden und einige Stationen durchlaufen, um zum EMS Test (Aufnahmeprüfung) antreten zu können", so Preindl.
Studierende vor Kopf gestoßen
"Es kann so nicht von offizieller Seite stehen gelassen werden, dass die Vorsitzende der ÖH Bundesvertretung die Studierenden als unfähig darstellt, sich über ihr Studium zu informieren", so Stefan Konrad. Würde die ÖH Bundesvertretung diese Angelegenheiten im Vorfeld mit den betroffenen Universitätsvertretungen absprechen, könnten viele Probleme verhindert werden.
"Wir fordern eine offene Entschuldigung und Klarstellung der anscheinend uninformierten ÖH Vorsitzenden Sigrid Maurer und künftig eine konstruktive Pressearbeit der Bundesvertretung", so Preindl abschließend.









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