Sechs Tage lang weilten die drei Mexikaner (25 bis 30 Jahre alt) im März in Graz. Sie kundschafteten ihre Opfer aus und schlugen dann zu. Auf die Spur kam ihnen das Stadtpolizeikommando, weil ein versuchter Einbruch in Wien scheiterte: Bei den Ermittlungen wurden Gutscheine entdeckt, die einem Tatort in Graz zugeordnet werden konnten.
177.000 Euro Schaden
Die drei Mexikaner waren in Wien auf freien Fuß gesetzt worden, weil man ihnen die Taten in Graz noch nicht nachweisen konnte. Jetzt wurde ein Haftbefehl ausgestellt. Die Männer - einer war bereits in Finnland wegen Einbrüchen verurteilt worden - stehen nun auf den internationalen Fahndungslisten. Der Schaden für die chinesischen Familien ist enorm: insgesamt 177.000 Euro.
von Eva Molitschnig ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.