Kräuter weiter: "Herr Graf lehnt den antifaschistischen Grundkonsens in Österreich ab, Herr Strache versucht die Gesellschaft zu spalten und eine Frau Winter ist in der Steiermark hinlänglich bekannt."
Auch Stiftung behandelt
Auch in der Stiftungs-Debatte widersprach Kräuter dem Landeshauptmann, der findet, dass eine Stiftung grundsätzlich nicht zur SPÖ passt. "Wenn nunmehr laut Experten mit Auflösungskosten in einer für die SPÖ leistbaren Größe zu rechnen ist, respektiere ich selbstverständlich die Entscheidung von Landeshauptmann Franz Voves zur Auflösung der steirischen SPÖ-Stiftung." Unabhängig davon habe sich die Linie der Bundespartei, wonach die SPÖ grundsätzlich im Rahmen der geltenden Rechtsvorschriften ihre Vermögensanteile verwalten könne, nicht geändert. "Dazu zählen neben anderen handelsrechtlich zulässigen Formen auch Stiftungen", so Kräuter.
"Besteuerung sollte sich ändern"
Was sich ändern sollte, sei die derzeitige Stiftungsbesteuerung, unter Einbindung steirischer Verantwortungsträger werde in der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit an Modellen zur gerechteren Stiftungsbesteuerung gearbeitet, sagte Kräuter.
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