Suche zu gefährlich

Auto bei Deutschfeistritz von der Mur “verschluckt”

Steiermark
24.06.2009 11:55
Weiterhin keine Spur gibt es von jenem Auto, das am Dienstagnachmittag nördlich von Graz in die Hochwasser führende Mur gestürzt ist. Wie es am Mittwoch von den Einsatzorganisationen hieß, habe man erneut ohne Ergebnis die Böschungen kontrolliert. Ein Einsatz von Booten sei derzeit aufgrund der starken Strömung und Treibholz zu gefährlich.

Einziger Anhaltspunkt sind nach wie vor mehrere Zeugenaussagen, die Dienstag gegen 14.45 Uhr südlich des Kraftwerkes Friesach einen türkisen Geländewagen in den Fluss stürzen und untergehen sahen. 

Fahrzeugspuren entdeckt
Die Einsatzkräfte entdeckten entsprechende Fahrzeugspuren auf einem Radweg im Gemeindegebiet von Deutschfeistritz, Ortsteil Kleinstübing. Unklar blieb jedoch, ob sich jemand im Fahrzeug befunden hat oder nicht. Der Wagen blieb - trotz Suche mit Booten und Hubschrauberunterstützung - verschwunden.

Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass sich jemand des Wagens entledigt haben könnte oder vermuten einen Unfall: Ein ortsunkundiger Lenker könnte, als er bemerkte, dass er sich auf den Radweg verfahren hat, beim Wendemanöver in das Gewässer gestürzt sein. Auch ein Suizid wird nicht gänzlich ausgeschlossen.

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