Sein Zellengenosse hatte laut Anstaltsleiter Franz Hochstrasser nur "einen Rumpler" gehört - dann lag der 29-Jährige regungslos auf dem Boden. Ein Notarzt versuchte noch eine Stunde lang, ihn zu reanimieren.
Wegen Epilepsie in Behandlung
Der Sträfling war wegen epileptischer Anfälle in ärztlicher Behandlung und wurde regelmäßig untersucht. Ein Fremdverschulden an seinem Tod dürfte auszuschließen sein. Der wegen Raubes und diversen Suchtgiftdelikten verurteilte Kroate saß bereits seit 12. November 2003 in der Karlau. Haft-Ende wäre am 30. Dezember 2012 gewesen.
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