Die junge Frau aus dem Bezirk Bruck an der Mur wollte sich im Dezember von ihrem Freund - einem vorbestraften Gewalttäter - trennen. Daraufhin habe sich der 29-Jährige in der gemeinsamen Wohnung mehrfach an ihr vergangen. Um ihre Hilfeschreie zu unterdrücken, presste der Peiniger einen Polster auf das Gesicht der 18-Jährigen. Nach den Vergewaltigungen drohte er, sie umzubringen, wenn sie Anzeige erstatten würde.
Mitte Dezember flüchtete die junge Frau schließlich aus der Wohnung und suchte bei ihrer Mutter Unterschlupf. Im Laufe der Zeit erzählte sie von den Taten. Nachdem das Opfer am Montag zur Polizei gegangen war, wurde der Verdächtige verhaftet und am Dienstag in die Justizanstalt überstellt.
Symbolbild
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