"Trotz der Wetterprognose haben sie geglaubt, sie können den Glockner überqueren und sind vom tiefsten Winter eingeschlossen worden", sagte Gerald Stoppel vom ÖAMTC. Dabei sei in dieser Höhe an das Fahren mit nur zwei Rädern nicht zu denken gewesen. "Selbst unser Abschleppfahrzeug hat Ketten anlegen müssen", meinte Stoppel.
"Der Wind geht brutal!"
Die drei Steirer - es handelt sich um ein Ehepaar und einen Freund - warteten im Wallackhaus auf ihre "Retter". "Der Wind geht brutal, es ist eiskalt und es schneit", lautete ein Situationsbericht aus dem Berggasthof.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.