Am 27. März ging es für das Duo los in Richtung Mount Everest, beauftragt von der Initiative "2008 - Österreich am Ball" und unterstützt von der "Krone". Am 26. April erreichten der Kapfenberger Bergsteiger Helmut Linzbichler und der gebürtige Grazer Walter Laserer über den Khumbu Eisfall Camp 1 auf knapp 6.000 Metern, zwei Tage später Camp 2 (6.500m).
Probleme mit nepalesischem Militär
Dann schien die Aktion kurz vor dem Ende zu stehen: Das nepalesische Militär ließ wegen des Olympischen Feuers den kompletten Berg sperren, dem rot-weiß-roten Zweiergespann wurden die Satellitentelefone und die Laptops abgenommen. Zudem mussten sie ins Basislager auf 5.360 Meter absteigen.
Erst zehn Tage später war "Entwarnung" angesagt - jetzt können Linzbichler und Laserer hoffentlich ihre Mission beenden...
von Michael Jakl, "Steirerkrone"
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