So, 25. Februar 2018

Coup in Wiener City

11.11.2017 14:21

Zehn Schließfächer in nobler Bank geplündert

Rififi-verdächtiger Coup in der noblen Raiffeisenbank im Looshaus am Wiener Michaelerplatz! Ein vermutlich als Kunde getarnter Krimineller gelangte an die Schließfächer betuchter Kunden. Insgesamt zehn Stahlbehälter dürften geknackt und blitzschnell geplündert worden sein. Der Schaden dürfte beträchtlich sein.

"Meine Tochter muss am Montag in der Raiffeisenbank vorstellig werden, um zu erfahren ob sie unter den Opfern ist. Von Bank-Offiziellen war vorerst nicht mehr zu erfahren", schildert der Vater einer Geschädigten.



Fest steht vorerst nur, dass der "Angriff" auf die üblicherweise mit Schmuck und Wertpapieren gefüllten Depotboxen von Privatkunden von "innen" erfolgte. Der Coup im unterirdischen Tresorraum hatte schon am Donnerstag stattgefunden, wurde aber erst am Wochenende bekannt.

Höhe der Beute im fünfstelligen Bereich
Zuvor schon hatten erfahrene Kriminalisten die Tatortarbeit aufgenommen und Spuren gesichert. Jetzt sollen auch Videoaufnahmen aus dem Foyer und anderswo im Inneren des Geldinstituts der Giebelkreuz-Bank ausgewertet werden. Die Höhe der Beute steht bei dem für die Raika doch sehr peinlichen Einbruch noch nicht fest, dürfte aber beträchtlich sein und im fünfstelligen Bereich liegen.

Mark Perry, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden