14.04.2017 17:00 |

"Lena Lorenz"-Star

Patricia Aulitzky: Ostern suchend und "fluchend"

"Lena Lorenz"-Star Patricia Aulitzky über Ostern mit der Familie, Kinder und was sie beim suchen "krawutisch" macht.

Die gebürtige Salzburgerin Patricia Aulitzky will sich nicht "nur" als Schauspielerin verstanden wissen. Klar ist das das Kerngeschäft der Wien-Berlin-Pendlerin, deren Familie in Tirol lebt. Denn nebenbei singt die attraktive Mimin auch. Aber in Kürze beginnen wieder Dreharbeiten für eine weitere Staffel von "Lena Lorenz" in der sie eine patente Geburtenhelferin spielt. Es ist jene Fernseh-Kultserie, die sie bei der breiten Masse populär machte. Wir folgern daraus: Freizeit ist bei ihr Mangelware.

Wie verbringt sie Ostern, vielleicht mit Verwandtschaft und Kindern? Schließlich ist Ostern ja auch irgendwie ein Fest für die Kleinen. "Zu Ostern fahre ich eigentlich immer nach Hause nach Tirol, wo mein Vater und meine Geschwister sind. Ich komme gleich auf die zweite Frage, ich finde nämlich nicht, dass Ostern nur etwas für Kinder ist. Ich liebe Ostern. Wir verstecken Ostereier und Osterhasen eigentlich im Garten. Aber meistens schneit es zu Ostern, also so wie es zu Weihnachten grün ist, schneit es mittlerweile zu Ostern und deshalb können wir die draußen im Garten nicht mehr verstecken, sondern müssen sie im Haus verstecken", erzählt sie uns. Und weiter: "Ich bin prinzipiell immer die letzte von meinen Geschwistern, die irgendetwas findet. Deshalb verbringe ich es suchend und manchmal auch fluchend, wenn ich es wieder gar nicht finde. Ich weiß auch nicht, wie mein Vater das schafft, nach so vielen Jahren noch immer Verstecke zu finden, die ich nicht finde."

Heißt, es liegen auch "faule Eier" noch herum? "Nein, das nicht. Ich bekomme dann manchmal schon ein paar Tipps. Es ist immer lustig, weil die ganze Familie lacht schon, während ich noch "krawutisch" irgendwo herum suche."

Beim Stichwort Kinder und Ostern: ist Nachwuchs für "die Hebamme der TV-Nation" Thema? "Ich schließe das überhaupt nicht aus. Ich hätte schon gerne irgendwann einmal Kinder, aber da muss die ganze Situation passen. Ich habe eigentlich keine Angst mehr, dass sich Schauspielerei und Kinder nicht vereinbaren lässt. Ich bin in meiner Agentur eine der wenigen, die keine Kinder hat, also es gibt genügend Beispiele von Frauen, die gut arbeiten können mit Kindern, und das finde ich sehr ermutigend."

Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung

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