Die Grazer Fahrradpolizei zieht nach dem Sommer Bilanz: In mehr als 1000 Fällen wurde Anzeige erstattet. Ob des „Erfolgs“ radeln die Beamten jetzt erstmals auch in der kühleren Jahreszeit durch die Landeshauptstadt.
Insgesamt zehn Frauen und Herren versehen in der Grazer Fahrradpolizei ihren Dienst. Zwischen Mai und September erstatteten sie dabei heuer mehr als 1100 Anzeigen (60 Radfahrer und 6 Autolenker wurden alkoholisiert erwischt) – zusätzlich wurden 2.661 Organmandate ausgestellt. Die häufigsten Gründe zu Beanstandungen durch die Beamten war mangelhafte Beleuchtung von Fahrrädern und eine Missachtung des Rotlichts.
„Den Fahrradpolizistinnen und Polizisten ist es erneut gelungen, mit Konsequenz und Augenmaß einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit in Graz zu leisten“, freut sich Stadtpolizeikommandant Thomas Heiland. Erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 2007 wird die Grazer Fahrradpolizei heuer auch außerhalb der Sommermonate eingesetzt. „Eine moderne Funktionsuniformierung sowie technisch top ausgestattete Dienstfahrräder ermöglicht es, diese Streifentätigkeiten flexibel und nach eigenem Ermessen der Polizistinnen und Polizisten durchzuführen“, ist Heiland überzeugt.
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