Die Wissenschafter um Dominique Autier-Dérian ließen demnach neun Hunde zum Test antreten. Sie zeigten ihnen mehr als 144 Bilderpaare auf Bildschirmen - zu sehen war jeweils das Gesicht eines Hundes, das eines anderen Haustiers, eines wilden Tiers oder eines Menschen.
Die Hunde hatten den Angaben zufolge vorher gelernt, zwischen Bilderpaaren zu wählen. Alle vierbeinigen Studienteilnehmer ordneten demnach sämtliche Fotos von Artgenossen derselben Gruppe zu. Hunde seien also in der Lage, "ihre eigene Spezies visuell zu erkennen", erklärte Autier-Dérian.
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