Florianis in Kirchberg an der Pielach und Umgebung sind in der Nacht auf Sonntag durch eine Brandalarmierung aus dem Schlaf gerissen worden. Als sie am Einsatzort ankamen, stand ein Stall, in welchem sich Rinder befanden, in Flammen. Das Gebäude brannte komplett ab, für die Tiere gab es keine Rettung mehr.
Der Einsatz für die rund 140 Feuerwehrleute gestaltete sich auf dem Bergbauernhof ziemlich schwierig. Zunächst musste eine circa ein Kilometer lange Wasserleitung zum Marbach gelegt werden. Die FF St. Pölten half mit einem großen Tankfahrzeug aus.
Wohnhaus konnte gerettet werden
Eine Ausbreitung der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus konnte zwar mit vereinten Kräften verhindert werden, doch der Stall brannte komplett nieder. Dort fanden neun Rinder den Tod. Die restliche Herde befand sich zum Zeitpunkt des Brandes zum Glück auf einer Weide, hieß es von der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg an der Pielach gegenüber dem ORF.
Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
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