Mit einer Leistungsschau zahlreicher Freiwilliger wurde am vergangenen Wochenende das top-moderne Hauptquartier des Samariterbundes in Traismauer feierlich eröffnet.
Doppelten Grund zum Feiern gab es nun für den Samariterbund. Der niederösterreichische Landesverband der Retter beging nämlich nicht nur sein 60-Jahre-Jubiläum – im Rahmen des Festaktes wurde auch gleich die neue Zentrale in Traismauer eingeweiht. Das neue Gebäude sei „ein Symbol für Arbeit, Leistung und Vielfalt des Samariterbundes“, so Franz Schnabl als Präsident des Bundesverbandes. Sein blau-gelber Amtskollege Hannes Sauer bedankte sich auch für die „gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe“ mit dem Land. Und er gedachte seinem verstorbenen Vorgänger Otto Pendl, nach dem im neuen Haus ein Schulungssaal benannt wurde.
„Ihr seid 365 Tage im Jahr für die die Menschen da“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die offizielle Eröffnung vornahm. Und: „Professionelle Hilfe braucht auch eine professionelle Infrastruktur.“ Die neue Landeszentrale des niederösterreichischen Samariterbundes wurde errichtet, weil der bisherige Standort in Wilhelmsburg zu klein wurde. Auf einer Gesamtfläche von über 3.000 Quadratmetern ist nun in Traismauer die neue Zentrale entstanden, die künftig auch die Zentrale für die Katastrophenhilfe sowie das Landesschulungszentrum umfasst.
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