Ein 45-jähriger Pinzgauer plante, ein Wohnmobil über ein Fahrzeugforum auf einer Social Media Plattform zu kaufen. Er vereinbarte Zahlungsmodalitäten und Importdetails mit dem Verkäufer. Dieser gab vor, in Polen ansässig zu sein.
Der Verkäufer forderte im Laufe des Zeit 12 Teilzahlungen auf sieben französische Konten. Der Pinzgauer tätigte diese im guten Glauben. Insgesamt überwies er einen Betrag von über 50.000 Euro.
Nach den Zahlungen brach der Kontakt zum Verkäufer jedoch ab. Der Geschädigte entschloss sich darufhin zu einer Anzeige. Untersuchungen seitens der Polizei sind im Gange.
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