Eine großangelegte Suchaktion startete am Dienstagnachmittag am Tiroler Achensee, nachdem jemand gemeldet hatte, dass sich eine Person in Seenot befände. Wie sich herausstellte, war dies nicht der Fall.
Gemeldet wurde der Leitstelle ein Ertrinkungsunfall. Eine Person sei bei dem Gewitter geschwommen und anschließend wohl nicht mehr zu sehen gewesen, erklärte Daniel Paulitsch, Kommandant der Feuerwehr Eben am Achensee, die auch an der Suche beteiligt war. „Wir haben uns dann mit einem Großaufgebot auf die Suche gemacht“, schildert er. Neben Feuerwehr, Wasserrettung, Polizei, Rettung und Notarzt stand auch ein Hubschrauber im Einsatz. Gefunden wurde allerdings niemand.
Wenig später wurde die Suche abgebrochen. „Ein Augenzeuge hat berichtet, dass er jemanden aus dem See steigen hat sehen“, erklärt Kommandant Paulitsch. Die Person hatte das Ufer wohl selbst erreicht, eine Notsituation dürfte somit nicht bestanden haben.
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