Ehefrau von Mario Götze, Model Ann-Kathrin Götze, ist zum zweiten Mal schwanger und beantwortete nun einige Fragen dazu online. Sie erzählte dabei, wie weit sie schon ist, was sie ganz besonders verärgert hat und warum es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt.
In einer Fragerunde auf ihrem Instagram-Kanal beantwortete die Influencerin nun einige Fragen, die ihre Fans brennend interessierten. Unter anderem kam dabei die Frage auf, ob sie es den Medien übelnehme, ihre Schwangerschaft quasi verraten zu haben.
Für sie wurde klar eine Grenze überschritten
Ihre klare Antwort darauf: „Ja, denn das haben sie auch bei meiner ersten Schwangerschaft getan, und ich hatte damals nicht einmal die Möglichkeit, es Freunden und Familie zu sagen“.
Ihr erster Sohn, Rome, kam 2020 knapp sieben Wochen zu früh zur Welt, so fuhr sie fort: „Ich weiß, dass das zu einem öffentlichen Leben dazugehört, aber für mich gibt es Grenzen. Romi wurde als Frühchen geboren, was ich öffentlich bekannt gab. Jeder kann eins und eins zusammenzählen, um zu wissen, dass diese Schwangerschaft eine Risikoschwangerschaft ist. Ich wünsche mir nur, dass die Leute eines Tages schwangere Frauen in Ruhe lassen und sie entscheiden lassen, wann und wie sie ihre Schwangerschaft bekannt geben“.
„Bild“ kam ihnen zuvor
Dass sie und Ehemann Mario Götze erneut in froher Erwartung sind, behauptetet „Bild“ bereits Anfang Mai. Das wollte die Zeitung damals „exklusiv“ von „engen Freunden“ erfahren haben. Am 3. Mai zog Götzes Verein Eintracht Frankfurt nach und bestätigte die Neuigkeit auf ihrem offiziellen Twitter-Account: Damit wurde dem Model die Chance genommen, die Schwangerschaft selbst zu verkünden.
Insgesamt gab sie aber auch ein paar erfreuliche Details über den heranwachsenden Nachwuchs preis: Sie sei bereits im sechsten Monat und auch das Geschlecht wissen die werdenden Eltern schon. Die genaue Schwangerschaftswoche, in der sie sich befinde, will sie nicht verraten. So versucht sie, Trubel um den voraussichtlichen Entbindungstermin zu vermeiden.








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