Eine landesweite „Aktion scharf“ im Lkw-Verkehr führte die Tiroler Polizei zusammen mit Experten am Donnerstag durch. Die Bilanz ist ernüchternd: Bei 80 Fahrzeugen wurden verschiedenste Übertretungen festgestellt. Alles in allem hagelte es fast 250 Anzeigen.
Die Schwerpunktkontrollen wurden am Donnerstag zwischen 9 und 17 Uhr auf den Haupttransitrouten A12, A13 und S16 sowie auf dem nachrangigen Straßennetz (Fernpassstraße, Reschenstraße, Loferer Straße, Drautalstraße, Seefelder Straße, Tiroler Straße, Zillertalstraße, Achenseestraße) durchgeführt. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf den technischen Zustand der Fahrzeuge gelegt.
29 Lenkern Weiterfahrt untersagt
Von insgesamt 241 kontrollierten Lkw wurden bei 80 verschiedenste Übertretungen festgestellt. 29 Lkw-Lenkern wurde die Weiterfahrt vorübergehend untersagt. Zwei Kennzeichen wurden abgenommen.
Kein Lkw-Lenker war betrunken
Zusätzlich zu den oben angeführten Übertretungen seien noch 61 Anzeigen und 31 Organstrafverfügungen hinsichtlich sonstiger Verkehrsübertretungen erstattet bzw. eingehoben worden. Von 97 ausländischen Lenkern wurde eine Sicherheitsleistung verlangt. Erfreulich: Sämtliche Alko-Tests verliefen laut Polizei negativ.
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