Ein Pole (41) steht unter Verdacht, bei einer Kfz-Werkstätte in Matrei am Brenner im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land einen Diebstahl begangen zu haben. Bereits Anfang März soll der Mann zugeschlagen haben. Zum Verhängnis wurde ihm ein zweiter Coup, den er am Montag landen wollte.
Erstmals zugeschlagen hat der 41-Jährige offenbar am 6. März. Zur Mittagszeit stahl er vom Gelände der Kfz-Werkstätte mehrere Fahrzeugteile. Der Wert der Beute belief sich auf rund 10.000 Euro. „Obwohl das Gelände videoüberwacht ist, konnte der Täter nicht ausgeforscht werden“, so die Ermittler.
Der Verdächtige zeigte sich geständig und gab an, dass er den Schaden wieder gutmachen wolle.
Ein Sprecher der Polizei
Zweiter Coup ging daneben
Am Montag wollte der Dieb erneut einen Coup landen. Doch dieses Mal ging das Vorhaben daneben. „Der Firmeninhaber verständigte die Polizei und teilte mit, dass sich der Verdächtige wieder auf dem Gelände befinden würde.“ Die Beamten konnten den Polen stellen. Er zeigte sich geständig und gab an, dass er den Schaden wieder gutmachen wolle. Der 41-Jährige wird an die Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.
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