An den vergangenen Wochenenden nahmen Beamte bei Buskontrollen in Graz insgesamt 16 Kennzeichen ab und stellten teils gravierende Mängel fest. Es kam zu weit mehr als 100 Anzeigen.
Polizisten der Schwerverkehrsgruppe der Verkehrsinspektionen Graz 2 und 3 führten an den vergangenen Dezember-Wochenenden schwerpunktmäßige Buskontrollen durch. Unterstützung bekamen sie dabei von Technikern der KFZ-Landesprüfstelle des Landes Steiermark. Die Beamten nahmen bei den Kontrollen insgesamt 16 Kennzeichen ab. Die Busse kamen aus Ungarn, Slowenien, Rumänien, Kroatien und Österreich.
Defekte Bremsen, Ölverlust und nicht ordnungsgemäße Reifen waren dabei die gravierendsten Mängel. Insgesamt führten die Beamten 37 Fahrzeuge einer genauen Überprüfung zu. Dabei kam es insgesamt zu über 100 Anzeigen aufgrund diverser technischer Mängel.
Ebenfalls beanstandeten die Beamten etwa 40 Übertretungen aufgrund nichteingehaltener Lenk- und Ruhezeiten. Knapp 20 Anzeigen gab es wegen fehlender Dokumente und auch einige Überladungen wurden festgestellt.
Die Fahrgäste der abgestellten Busse wurden von Ersatzbussen abgeholt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.