Rennrodel-Talent Noah Kallan startet in Lillehammer in die neue Saison. Der Pongauer rechnet sich beim Auftakt gute Chancen aus.
Ich will da weitermachen, wo ich letzte Saison aufgehört habe“, erklärt Noah Kallan vor dem morgigen Weltcup-Auftakt der Junioren im norwegischen Lillehammer. Das Rennrodel-Talent beendete das vergangene Jahr auf dem starken zweiten Gesamtrang. Was allerdings noch fehlt, ist der erste Weltcup-Sieg, dieser soll in den kommenden Rennen erfolgen.
„Den ersten Sieg einzufahren wäre natürlich sehr cool“, sagt der 17-Jährige. Der viele Podestplätze und Medaillen bei den Großereignissen EM in Altenberg (D) und Heim-WM in Bludenz als weitere Ziele im Blick hat. Was dazu nötig ist? „Verbessern kann man immer etwas, beim Start ist zum Beispiel noch viel Luft nach oben“, weiß der Ebener. Bei dem der nächste Schritt ansteht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorbereitung („viele Stürze und Läufe, die nicht so gut waren“) ging es bergauf, „in den letzten zwei Wochen wurde ich immer besser.“ Der Pongauer durfte auch schon beim Herren-Nationalteam reinschnuppern. „Da konnte ich viel lernen und mir einiges abschauen“, strahlte der Rohdiamant.
Ständiger Austausch
Einiges abschauen konnte sich der SSM-Schüler auch von Papa Roland und Onkel Gerald, mit denen er sich ständig austauscht. Nun steht aber erst einmal der Saisonstart auf dem Programm. Kallan blickt diesem optimistisch entgegen: „Das ist eine sehr technische Bahn, die liegt mir.“
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