Fußball-Bundesliga gab am Dienstag die aktuellen Finanzkennzahlen bekannt. Meister Salzburg sticht beim Gewinn ebenso raus wie bei Personalkosten. Sorge um Austria: Wiener schrieben auch 2021/22 wieder tiefrote Zahlen.
Holla, die Waldfee – Weihnachten kann bei Serienmeister Salzburg kommen! Die Geschenke dürften auch in diesem Jahr üppig ausfallen, denn gemessen an der Finanzkraft des Klubs schwimmt der rot-weiß-rote Dominator in Geld!
Die Fußball-Bundesliga gab gestern die Finanzkennzahlen der Klubs für die Saison 2021/22 bekannt. Dabei wurde klar: Der Luxuskader der Bullen ist teuer und dominant wie nie zuvor. Mit einem Personalaufwand von 56,54 Millionen Euro hat Salzburg den vereinsinternen Rekord aus dem Spieljahr 2019/20 – damals wurden 53,68 Millionen Euro investiert – noch einmal deutlich übertroffen.
Zum Vergleich: Die Kosten von Vizemeister Sturm Graz betrugen nur rund ein Viertel – 14,47 Millionen! Auch der Gewinn des Champions-League-Teilnehmers kann sich sehen lassen, 15,39 „Mille“ blieben auf der Habenseite. Bemerkenswert ist zudem das Eigenkapital von rund 105 Millionen Euro, dem ein Fremdkapital von 40 Millionen Euro gegenübersteht.
Besorgniserregend sind indes die Zahlen der Austria. Die Wiener machten sieben Millionen „Miese“, das Fremdkapital beträgt 72 Millionen.








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