Brauerei-Größe Seppi Sigl beschäftigt sich mit der nächsten Generation.
Wir müssen uns daran gewöhnen, für gute Lebensmittel mehr Geld auszugeben“, meint Seppi Sigl. Das sei aber nur eine Erkenntnis, die die Brauerei-Größe aus dem „Einfach Leben Festival“ dieses Wochenende mitgenommen hat. Denn auch um den Nachwuchs macht sich Sigl derzeit Gedanken. „Unsere Branche muss sich attraktive Angebote und gute Ausbildungsmöglichkeiten überlegen, damit der Gastro-Nachwuchs auf alle Fälle gesichert ist.“
In der „Szene Salzburg“ wurde deshalb am Samstag über mögliche Zukunftsvisionen diskutiert. Vertreter aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus kamen dafür einen ganzen Nachmittag lang zusammen. „Wir haben trotz allem einen sehr positiven Blick auf die Zukunft, muss ich sagen. Und es freut mich zu sehen, dass die ,Generation Z’ sich schon ganz eifrig mit einbringt“, so Sigl.
Seinen Freund, Hotelier Andreas Gfrerer, konnte Seppi Sigl am Samstag ebenfalls wieder motivieren. Dieser erregte nämlich erst kürzlich wegen seinem vorzeitigen Rücktritt als Obmann des Salzburger Altstadtverbandes große Aufmerksamkeit (mehr dazu auf Seite 21).
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