Nachdem sich Fürstin Charlene erst im Sommer für einen extrakurzen Pixie-Haarschnitt entschieden hat, zeigt sich die schöne Ehefrau von Fürst Albert jetzt mit einer aufregenden Haarfarbe, die auch schon einer Disney-Prinzessin hervorragend steht.
Auf Instagram setzt sich Charlene gerade mit einem Instagram-Posting für den Tierschutz ein. Seit einigen Jahren schon setzt sich die 44-Jährige für die Tierschutzgesellschaft Société Protectrice des Animaux (SPA) ein. An ihre Fans appelliert die Fürstin nun, ebenfalls lokale Tierheime zu unterstützen.
Charlene überrascht mit neuer Haarfarbe
Auf dem Foto zeigt sich die ehemalige Schwimmerin und Ehefrau von Fürst Albert von Monaco bei einem Besuch in einem Tierheim von SPA, bei dem sie unter anderem mit einem der Hunde Bekanntschaft machen durfte.
Den Fans der Fürstin fällt dabei aber auch eins auf: ihre neue Haarfarbe. „Wunderschöne Haare“, schwärmte einer in den Kommentaren. Und tatsächlich scheinen Charlenes Haare nicht nur wieder ein wenig kürzer geschnitten als zuletzt, sondern vor allem auch deutlich heller. Ihr Pixie-Cut erstrahlt nun nämlich in einem kräftigen Weißblond, der ihren Look noch markanter und auffälliger macht. Eine Farbe, die an „Eiskönigin“ Elsa aus dem gleichnamigen Disney-Film erinnert.
Charlene im Diva-Look in Paris
Zuletzt begeisterte Charlene ihre Fans übrigens mit einem echten Diva-Foto von der Fashion Week in Paris. Ganz Grande Dame, mit dunkler Sonnenbrille und Lippenstift zu ihrer Pixie-Frisur, präsentierte sich die Fürstin auf der Fahrt in ihrer Limousine zur Modenschau von Louis Vuitton in einem eleganten karierten Sakko über einer weißen Bluse mit einer Schmuckkette, die zu ihren auffälligen Ohrringen passte. „Gut, wieder zurück in Paris zu sein!“, schrieb sie als Kommentar dazu.
Schweres Jahr hinter sich
Charlene, die mit Fürst Albert die siebenjährigen Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella hat, war im letzten Jahr monatelang schwer krank. Auf einer nur als Kurztrip nach Südafrika geplanten Reise geriet bei der ehemaligen Olympia-Schwimmerin eine Entzündung im Hals-Nasen-Ohrenbereich dermaßen außer Kontrolle, dass eine Rückreise nach Europa unmöglich wurde.
Erst nach mehr als einem halben Jahr und mehreren operativen Eingriffen sowie einer langen Erholungsphase war es der Fürstin möglich, nach Monaco zurückzukehren und dann weiter in die Schweiz zu reisen, um dort in einer Klinik die körperlichen und auch die seelischen Belastungen der Krankheit weiter auszukurieren.









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