Zum Lebensretter eines Stieres wurde am Freitag die Feuerwehr Thörl in der Steiermark. Das Tier war in einen Güllekanal gestürzt und musste geborgen werden.
Nach wie vor ist es ein Rätsel, wie das Tier in die Güllegrube stürzen konnte. Kommandant Lukas Ebner, zögerte nicht lange und rückte mit seinen Kameraden sofort aus, als er zu der Tierrettung in Thörl alarmiert wurde.
Herausfordernder Einsatz
Die Einsatzkräfte bauten zuerst einen Druckbelüfter auf, um die Sauerstoffzufuhr in der Güllegrube zu gewährleisten. Parallel dazu rüstete sich ein Mann mit schwerem Atemschutz und Wathose aus. Beherzt sicherte er daraufhin das Rind mit Gurten. Danach konnte das arme Tier mittels Hoflader endlich aus der Güllegrube gehoben werden.
Große Erleichterung herrschte bei allen, als der Stier schließlich unverletzt zurück in den Stall getrieben wurde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.