Ein Hauptziel vor dem 21. Aufsteirern war es, das ganz große Geschiebe und Gedränge der Massen zu verhindern. Daher wurde das Festival-Areal heuer auf 19 Schauplätze erweitert. Und tatsächlich: Trotz der 120.000 Gäste am Sonntag gab es kaum Staus. „Die Besucher haben sich in der gesamten Innenstadt verteilt, die geplante Entzerrung haben wir so schaffen können“, sagt Organisator Markus Lientscher (Bild unten, rechts) von der Agentur ivents.
Die Bilanz nach dem schönsten und größten Volkskulturfestival des Landes fällt absolut positiv aus. Das Wetter (ein sonniger, von den Temperaturen angenehmer Sonntag) war wie bestellt, Zwischenfälle blieben aus. „Das spricht sehr für die Besucher“, betont Lientscher, „es herrschte wieder eine extrem friedvolle, positive und angenehme Stimmung“.
Das Wetter war wie bestellt, die Besucher haben für eine friedvolle, positive Stimmung gesorgt. Schöner hätte das Aufsteirern 2022 nicht sein können.
Markus Lientscher, Agentur ivents
Sehr gut angenommen, wurden die Mitmachangebote wie etwa das offene Volkstanzen im Burghof. Überhaupt erhielt diesmal das Thema Tanz die ganz große Bühne beim Aufsteirern – wie etwa mit den 864 Teilnehmern, die im Stadtpark für einen neuen Weltrekord gesorgt haben.
Natürlich war nicht alles eitel Wonne. „Exponiertere Plätze wie den Lesliehof etwa müssen wir besser bewerben, da werden wir uns etwas für die Zukunft einfallen lassen müssen.“ Apropos Zukunft: Das Aufsteirern 2023 findet am 16./17. 9. statt. Mit Neuerungen? „Ganz sicher, Ideen haben wir.“ Unter anderem ist ein dritter Festival-Tag (Freitag) denkbar.








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