Salzburg kann nach Youth-League-Auftakt zufrieden sein, es wäre jedoch mehr möglich gewesen. Die junge Mannschaft muss sich erst noch finden.
Wie die „großen“ Bullen startete Salzburg mit zwei Remis in die Nachwuchs-Königsklasse. Kein schlechter Start, aber auch gegen Größen wie Milan oder Chelsea wäre mehr möglich gewesen. Bei der Nachwuchsarbeit brauchen sich die Salzburger vor niemandem mehr zu verstecken, zählen mittlerweile zu den Besten auf dem Kontinent.
Wieder ist ein neues Team am Start, das sich erst finden muss. Zudem fehlen mit Kameri, Baidoo, Atiabou, Omoregie und Wallner fünf Stützen. Gegen die Italiener hakte es an der Chancenverwertung, bei der Punkteteilung mit den „Blues“ fehlte die „Red Bull-DNA“ auf dem Platz. „Wir sind schon zufrieden, durch die Erfolge der letzten Jahre ist unsere Erwartungshaltung einfach höher“, erklärt Akademieleiter Pamminger.









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