„Zauberflöte“-Premiere

Festspiel-Tradition trifft auf die Moderne

Salzburg
31.07.2022 11:30

Wenn die „Zauberflöte“ erklingt, folgen die Festspiel-Liebhaber ihren Klängen gerne. Am Samstagabend fand die heurige Premiere im Haus für Mozart statt. Gekommen war nationale und internationale Prominenz.

Geschmackssache Der Opern-Klassiker schlechthin, die „Zauberflöte“, feierte Samstag am Abend bei den Salzburger Festspielen seine Premiere. Dieser Umstand zog besonders viele „Wiederholungstäter“ ins Haus für Mozart. Unter ihnen etwa das Ehepaar Karl-Theodor und Stephanie zu Guttenberg. Seit über zehn Jahren besuchen der deutsche Ex-Minister und Unternehmer sowie seine Gattin die Mozartstadt immer wieder in der Festspielzeit. Vorrangig, um altbewährten, großen Werken zu lauschen.

„Spar“-Aufsichtsratschef Gerhard Drexel und Ehefrau Andrea Drexel outeten sich als Liebhaber eines bekannten Festspiel-Klassikers. „Für mich ist der Jedermann immer wieder ein Höhepunkt. Und das, obwohl wir schon ich weiß nicht wie viele Vorstellungen gesehen haben“, erzählt Andrea Drexel. „Das darin behandelte Thema ist einfach immer wieder zeitgemäß.“

Erinnerungen an „Salome“
„Krone“-Herausgeber Christoph Dichand und Ehefrau Eva Dichand waren da anderer Meinung. „Mir persönlich ist besonders die ,Salome’ aus 2019 in Erinnerung geblieben. Obwohl das viele wahrscheinlich anders gesehen haben“, so Eva Dichand.

Für Ex-Baumeister Richard Lugner zählt wohl Quantität statt Qualität: „Insgesamt war ich in den vergangenen Wochen schon bei fünf Veranstaltungen im Burgenland und vier Aufführungen in Niederösterreich.“ Lugners nächste Pläne stehen schon: Aida in Salzburg soll es werden.

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