Ein neun Kilometer langer Stau entstand, als ein Lkw-Fahrer - von der Sonne geblendet - in die rund 50 cm hohe Betonleitwand fuhr. Es entstand außerdem massiver Sachschaden.
Ein 30-jähriger Rumäne fuhr am Montag gegen 9.20 Uhr mit einem beladenen Sattelzug auf der Brennerautobahn A13 aus Deutschland kommend in südliche Richtung. Die Sonne blendete den Mann angeblich so stark, dass dieser mit dem Fahrzeug auf der Lueg-Brücke mit dem rechten Vorderrad gegen die dortige Abtrennung zum Baustellenbereich fuhr. Dabei handelt es sich um rund 50 Zentimeter hohe Betonleitwände.
Zwölf Kilometer Stau
Durch die Wucht des Anpralls knickten und brachen fünf der jeweils zwölf Meter langen Leitwände. Diese versperrten dann die Fahrbahn und verkeilten sich auch unter dem Sattelzug. Es entstand massiver Sachschaden, außerdem entstand ein 12 Kilometer langer Stau. Der Lenker blieb unverletzt, ein durchgeführter Alkotest verlief negativ.












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