Nicht immer im Rampenlicht, aber trotzdem an vorderster Front: Das ist die heimische Alpinpolizei mit insgesamt 36 Mann. Eingeteilt in zwei Einsatzgruppen – West und Süd – bearbeiteten die Ermittler im Vorjahr insgesamt 628 „Ereignisse“ mit 746 Beteiligten. Von veritablen Rettungsaktionen aus lichten Höhen bis hin zu kleineren Zwischenfällen in Kletterhallen. Die Ermittler sind auf ihrem Gebiet sehr gefragt und auch bestens ausgebildet.
Unser Team ist auf alle Eventualitäten vorbereitet und ausgerüstet. In Zusammenarbeit mit Flugpolizei, Bergrettung und vielen weiteren Einsatzorganisationen haben wir ein enges Netz für alle Fälle geknüpft. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft.
Major Michael Hochgerner, Leiter des Alpindienstes im Gespräch mit der „Krone“.
Pandemie im Griff
Aber die Corona-Pandemie hat auch das Leben auf den Bergen verändert: Insgesamt 4700 Kontrollen wurden von den Ermittlern in den Skigebieten durchgeführt. Die Lage blieb dort aber immer sehr ruhig und ausgeglichen. Hohe Disziplin und Akzeptanz zeichneten die begeisterten Wintersportler aus, heißt es.
Die Betreiber sind voll des Lobes: „Die Alpinpolizei war einmal mehr ein hervorragender Partner unserer Skigebiete, um die heurige Wintersaison sicher zu gestalten“, sagt Bergbahnenchef Markus Redl.








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