Grobe Haken im Detail

NÖ: Ukraine-Flüchtlinge brauchen jetzt auch Jobs!

Niederösterreich
27.03.2022 11:10

Vertriebene aus der Ukraine müssen sich aktuell registrieren lassen, um in weiterer Folge einen legalen Aufenthaltsstatus zu erwerben. Danach kann auch um eine Beschäftigungsbewilligung angesucht werden. Bei den Anrechnungen von Abschlüssen und Ausbildungen hakt es aber, teils wird eine jahrelange Prozedur befürchtet . . .

Care-Pakete und Schlafplätze stehen aktuell bei der Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge im Fokus. Doch in Zukunft brauchen die Menschen auch Beschäftigung. Jobs führen ja nicht nur zu Integration, sondern stärken auch die Selbstständigkeit der Neuankömmlinge. Das Land steht hierfür in engem Kontakt mit dem Arbeitsmarktservice.

Das AMS wird die gemeldeten Personen zunächst erfassen und auch ein Bild der persönlichen Situation abfragen - ob es Betreuungspflichten gibt und wie verfügbar die Personen wirklich sind. Danach starten die Deutschkurse.

Jahrelanges Warten?
Bei den Anrechnungen der Ausbildungen hakt es aber: Ein Fall aus dem Weinviertel lässt Böses erahnen. Dort wartet eine ausgebildete Ärztin aus der Ukraine bereits seit dem Jahr 2014 auf ihre Nostrifizierung - sie arbeitet derzeit als Assistentin.

Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Niederösterreich



Kostenlose Spiele