Nachdem am Freitag im niederösterreichischen Stockerau (Bezirk Korneuburg) eine 86-Jährige mit einem 34 Zentimeter langen Küchenmesser erstochen wurde, ist der beschuldigte Lebensgefährte der Frau mittlerweile von der Intensiv- auf die Normalstation im Universitätsklinikum Krems verlegt worden. Die Obduktion der Leiche soll zu Wochenbeginn stattfinden.
Der 83 Jahre alte Mann war am Ort des Geschehens verletzt aufgefunden worden. Er wurde direkt per Notarzthubschrauber ins Spital gebracht. Der Beschuldigte, der offenbar versucht hatte, Suizid zu begehen, sprach von einer „Verzweiflungstat“. Hintergrund dürfte eine Erkrankung der Lebensgefährtin gewesen sein. Die Tatwaffe konnte von den Beamten sichergestellt werden.
In Klinik festgenommen
Der 83-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg noch im dortigen Universitätsklinikum festgenommen.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.