
Der Sanierungsplan für die Volksschule Goldenstein steht – auch wenn sich die Gemeinde Oberalm doch nicht an den Kosten beteiligt, die „Krone“ berichtete.
Laut der neuesten Vereinbarung werden für die Sanierung knapp 5,8 Millionen Euro fällig. Einen Großteil übernimmt das Land (2,6 Mio. Euro). Die Gemeinden Elsbethen (1,6 Mio Euro) und Puch (880.000 Euro) zahlen nun mehr als ursprünglich gedacht. Sie springen für Oberalm ein. Dort stimmte die Gemeindevertretung jüngst gegen die Beteiligung der Kosten. Die Schulträger Erzdiözese und das Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg steuern zusammen lediglich knapp 723.000 Euro bei.
Für Schüler aus Puch und Elsbethen sind künftig fixe Plätze reserviert. „Für uns als Gemeinde ist der Fortbestand der Schule extrem wichtig“, sagt der Elsbethener Ortschef Franz Tiefenbacher (ÖVP). Für ihn steht es außer Frage, dass man den Oberalmer-Teil der Sanierungskosten übernehmen werde. Einen entsprechenden Beschluss soll es am 31. März bei der Sitzung der Gemeindevertreter geben. „Wir haben eine Mehrheit“, ist sich der Bürgermeister sicher. Auch die Pucher Gemeinde muss den Mehrkosten erst zustimmen. Der Beschluss dürfte – trotz heftiger Proteste der SPÖ – ein Formalakt sein.









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