Gerade in Krisenzeiten braucht es starke und verlässliche Partner an seiner Seite – wie das Rote Kreuz. Denn Herausforderungen gab es im vergangenen Jahr reichlich. Die Pandemie hat vor allem das Gesundheitssystem besonders stark gefordert. Niederösterreich sei hier aber gut aufgestellt: „Wir haben eine Sicherheitsfamilie, die auf Zuruf an- und zupackt. Im eigenen Land, aber auch über die Grenzen hinweg“, wie nun Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont.
Zahlreiche Hilfsaktionen angelaufen
Das zeigen vor allem auch die letzten Tage und Wochen, als etwa mit der Initiative „Niederösterreich hilft“ binnen kürzester Zeit zahlreiche Hilfsaktionen für die Ukraine angelaufen sind. So wurde bereits das erste Ankunftszentrum für Geflüchtete in Wiener Neustadt eröffnet.
Pandemie war große Herausforderung
Aber auch 2021 stand das Rote Kreuz unermüdlich im Einsatz: Pro Tag wurden hierzulande rund 2740 Rettungs- und Krankentransporte durchgeführt – in Summe sind das eine Million pro Jahr. Weiters wurden im Vorjahr mehr als 19.000 Freiwilligen-Stunden geleistet. So wie auch die tatkräftige Unterstützung bei Großeinsätzen, wie der Gasexplosion in Langenzersdorf. „Die Herausforderungen sind im letzten Jahr noch größer geworden. Hier wird Großartiges geleistet“, hält auch Landesrätin Ulrike Königsberger Ludwig fest.








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