Zwei-Meter-Hüne Keegan Kanzig will seine Gegner das Fürchten lehren. Der Kanadier steht für aggressive Spielweise. Nach der Karriere peilt Hobby-Angler Feuerwehrmann-Beruf an.
Neben den vielen großen Namen der Eisbullen-Neuzugänge taucht ein gewisser Keegan Kanzig beinahe etwas unter. Dabei ist der Kanadier für die Abwehr der Truppe von Coach McIlvane ein ganz wichtiges Puzzleteil. In seiner bisherigen Karriere spielte der 26-Jährige nur in Übersee, Salzburg ist seine erste Station in Europa. Eingelebt hat er sich bereits. „Es ist schon anders als bei mir daheim, aber die ganze Gegend hier ist wunderschön“, betont der Zwei-Meter-Hüne.
Über Assistant-Trainer Ben Cooper entstand der Kontakt in die Mozartstadt. Mit Neo-Stürmer Ty Loney hat er früher bereits zusammengespielt. „Aber ansonsten sind für mich die Spieler und die Liga komplettes Neuland. Von meinen Teamkollegen wurde ich zum Glück perfekt aufgenommen. Die Stimmung in der Mannschaft ist super.“
Verteidiger Kanzig will sich vor allem mit seiner aggressiven Spielweise Respekt erarbeiten. Bei früheren Klubs kamen auch Kämpfe nicht zu kurz. „Unsere Gegner werden mich auf dem Eis mit Sicherheit spüren. Ich will schwer zu bespielen sein und meine Kameraden immer unterstützen“, grinst der sympathische Kanadier.
Unsere Gegner werden mich auf dem Eis mit Sicherheit spüren. Ich will schwer zu bespielen sein und meine Kameraden immer unterstützen.
Neo-Eisbulle Keegan KANZIG
Keegans Freundin wird nicht nach Salzburg ziehen, aber bald auf Besuch kommen. Die freie Zeit will er bis dahin mit seinem Hobby Fischen verbringen. Für die Karriere nach der Karriere hat er bereits einen Berufswunsch: Feuerwehrmann!
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