Kampf um Antrittsrecht
Ein Pkw war kurz nach 15.30 Uhr unmittelbar vor dem Herzogbergtunnel ins Schleudern geraten. Wie die Einsatzorganisationen berichteten, kam es nach einem ersten Crash immer wieder zu Auffahrunfällen, die sich über eine Länge von mehreren Hundert Metern erstreckten. Der dichte Nebel hatte für eine Sichweite von nur etwa 50 Metern gesorgt.
Laut Asfinag wurde eine Frau schwer sowie drei weitere Menschen leicht verletzt. Das Rote Kreuz und die Feuerwehr versorgten die Fahrezuginsassen. "Das war viel Glück im Unglück", meinte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Josef Fuchs. Die teilweise manövrierunfähigen Fahrzeuge mussten von den Florianis geborgen werden. Die Polizei sperrte bis circa 18.30 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Klagenfurt.









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