Hartlauer-Geschäftsleiter Johann Zwettler und Vize Hermann Tiefenbacher stehen vor dem leeren Regal und schauen traurig. Alles weg, alles gestohlen. Wo am Tag zuvor kurz vor Ladenschluss noch 70 Handys und 20 Digitalkameras lagen, herrscht jetzt Leere. „Die Täter sind auf brutalste Art und Weise in das Geschäft eingedrungen“, ärgert sich Chef Zwettler. Und auch der Schaden ist enorm.
Einziges Glück in dieser sonst glücklosen Situation: Beim Coup am Montag, um drei Uhr früh, sprang die Alarmanlage an, mitten in der Kremser Fußgängerzone schrillten die Glocken, die jeder Anrainer hören konnte. Die Täter hatten also keine Zeit mehr, auch den zweiten Stock zu plündern. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Ein Ermittler: „Ein Gullideckel als Werkzeug für Einbrecher ist mehr als nur selten.“
von Michael Pommer und Franz Crepaz, Kronen Zeitung









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.