"Wir sind zum Glück in der Halle und nicht draußen gewesen. Da haben wir plötzlich einen dumpfen Knall gehört", berichtete der Chef des Autohauses, Franz W., der "Steirerkrone".
Der Pkw der 42-Jährigen war von der B65 auf den Parkplatz geschleudert worden und dort gegen vier Gebrauchtwagen geprallt. "Durch die herumfliegenden Trümmer ist auch ein Neuwagen beschädigt worden." Danach "schoss" der Wagen über einen zwei Meter tiefer gelegenen Weg und den daneben vorbeifließenden Bach. Als das Auto vor einem Rohbau aufprallte, überschlug es sich noch, ehe es schließlich nach 65 Metern gegen die Betonwand des Gebäudes krachte.
Lebensgefahr gebannt
Die Lenkerin aus Gleisdorf erlitt bei dem Crash einen Oberschenkelbruch und eine Lungenquetschung, ihr fünfjähriger Sohn Brüche beider Oberschenkel und einen Nasenbeinbruch. Der Bub schwebte, als er ins Krankenhaus gebracht wurde, in Lebensgefahr. Diese war laut Polizei am Donnerstagvormittag glücklicherweise gebannt. Laut Beamten seien Mutter und Kind zum Unfallzeitpunkt vorschriftsmäßig gesichert gewesen.
von Peter Riedler ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
Bild: FF Gleisdorf









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