Dämpfer für die Eishockey-Profis der Graz99ers! Die Steirer verloren das zweite Spiel in der Qualifikationsrunde gegen Linz knapp mit 1:2. Die Gustafsson-Truppe hatte allerdings auch viel Pech, traf gleich viermal im Spiel nur die Stange...
Rückschlag für die Graz99ers in der zweiten Runde der Eishockey-Qualifikationsrunde - in einer engen Partie in Linz gab’s ein 1:2!
Mit vier neuen Legionären (Karppinen, Meija, Yan, Roach) und neuem Coach (Dan Ceman kam von VSV) entfachten die Black Wings zuletzt neues Feuer, konnten sich mit vier Siegen in Folge der Roten Laterne entledigen. Der Beginn der intensiven Partie gehörte gestern aber eindeutig den 99ers, auch wenn sie Porsberger verletzt vorgeben mussten: Schiechl war mit einem Stangenschuss knapp an der Führung dran, zuvor war schon ein Ograjensek-Tor wegen Hands aberkannt worden.
Mit einem Selbstfaller aber machten sich die 99ers im zweiten Drittel gegen das zweitbeste Powerplay-Team der Liga das Leben schwer: Sechs Mann am Eis, Unterzahl - 0:1 durch Brucker!
Der blitzschnelle Ausgleich durch Oleksuk im Schlussabschnitt ließ hoffen, doch Roach glückte mit aus dem Hinterhalt die neuerliche Führung, welche die Linzer dank Superparaden von Goalie Gracnar nicht mehr hergaben. Coach Jens Gustafsson seufzte: „Es war ein enges Spiel, das durch die Special Teams entscheiden wurde. Unsere Leistung war gut, das Resultat nicht.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.