99ers spät k. o.

Keine Revanche! Zwei Tore Vorsprung reichten nicht

Steiermark
04.12.2020 21:41
Porträt von Steirerkrone
Von Steirerkrone

Das bittere 2:10 zuletzt in der Bullen-Arena gegen Salzburg haben die Eishockey-Graz99ers abgeschüttelt - beim Rückspiel im Grazer Merkur Eisstadion hatte die Mason-Truppe mehr als eine Hand am Sieg gegen die Mozartstädter. Eine 3:1-Führung reichte allerdings nicht, es setzte am Ende nach hartem Kampf ein 3:4 nach Penaltyschießen.

Ohne Kapitän, dafür mit drei Assistenten (Altmann, Oleksuk, Moderer) und viel Wut im Bauch stiegen die 99ers zur Revanche für die bitteren 2:10-Prügel gegen Salzburg aufs Eis - und zeigten gegen die Bullen eine starke Vorstellung. Die Führung durch Cameranesi war die logische Folge des aggressiven Beginns. Auch das zweite Drittel ging dank Altmann und Fejes mit 2:1 an die Mason-Truppe. Doch im Schlussabschnitt machte Salzburg Tempo und erzwang eine Overtime - Salzburg-Kapitän Raffl war eine Minute vor dem Ende zur Stelle.

Im Penaltyschießen behielten die Bullen dann die Nerven: Porsberger scheiterte aufseiten der Hausherren, Salzburg traf durch Schofield und Skille doppelt. 3:4. Und trotz zwei Toren Vorsprung am Ende nur ein Punkt für die 99ers. 

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