18.08.2020 08:45 |

Kevin Friesenbichler

Ein Neubeginn beim alten Chef

Kevin Friesenbichler will unter seinem alten Trainer Christian Ilzer bei Sturm neu durchstarten und endlich wieder treffen. Gemeinsame Erfahrungen beim WAC geben Auftrieb. Am Samstag geht’s gegen Lafnitz.

Ein halbes Jahr lang hat Kevin Friesenbichler beim WAC bereits unter Trainer Christian Ilzer gespielt - jetzt hofft der 26-jährige Stürmer in seiner zweiten Sturm-Saison seiner Karriere einen neuen Kick geben zu können - mit mehr Toren und mehr Spielzeit! „Ich hab das neue System bei Christian Ilzer ja schon einmal miterlebt, das schnelle Spiel nach vorne, über wenige Stationen. Und klar erwarte ich mir heuer mehr“, so der Weizer, „Platz sechs sollte nicht unser Endziel sein. Wir wollen mehr Siege, mehr Tore, weniger Gegentore. Die Platzierung werden wir uns erarbeiten.“

Bisher lief’s für Kevin bei Sturm durchwachsen: 12 Spiele, ein Assist, aber kein Tor - das soll sich ändern! „Neuer Trainer, neue Chance - für jeden! Da will man sich zeigen. Aber es geht nicht um mich - sondern um das Konstrukt Mannschaft. Das muss besser werden.“30 ScorerpunkteAcht Tore und zehn Assists sind „Frieses“ Scoring-Rekord in Österreich bei der Austria vor drei Jahren: „Ich hatte aber schon bessere Statistiken bei den Bayern Amateuren, wo alles nur nach vorne gegangen ist und man nur Danke sagen musste. Da hatte ich 30 Torbeteiligungen. Da waren aber auch Kracher wie Emre Can, Alessandro Schöpf, Pierre Emile Hojbjerg, Mitchel Weiser im Team. Natürlich geh ich mit dem Ziel in die Saison, dass es vorne wieder ordentlich kracht. Ich hab den Vorteil, dass ich den Trainer und die Philosophie kenne und wir mit diesem System schon einmal sehr erfolgreich waren. Ich bin positiv gestimmt, dass es heuer ganz anders sein wird als in der letzten Saison.“

Was Ilzers System auszeichnet? „Eine sehr aktive Spielweise! Wir wollen uns nicht verstecken, aggressiv gegen den Ball spielen, schnell in die Box kommen. Beim WAC haben wir jedenfalls viele Tore gemacht. Aber da sich der Trainer nicht selbst auf den Platz stellen kann, liegt’s jetzt an uns Spielern.“

Volker Silli
Volker Silli
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