Zwischen drei bis vier Wochen werden vergehen müssen, ehe der Sohn des Trainers, der am Samstag bereits nach 19 Minuten vom Feld getragen werden musste (Bild), wieder okay sein wird und dem Team zur Verfügung steht. "Auch wenn's natürlich schmerzt, aber es hätte noch viel schlimmer kommen können", sieht Vater Franco das Positive. "Jedenfalls kann er sofort mit einer Therapie beginnen."
Sandro Foda war nominiert worden, weil Manuel Weber mit einem Nasenbeinbruch ausfiel, den er sich vor dem Test gegen Marburg bei einem Zusammenstoß mit Feldhofer zugezogen hatte. "Ob er am kommenden Samstag im Cup in Parndorf mit seiner speziell angefertigten Maske spielen kann, ist aber auch noch nicht sicher. Hängt davon ab, wie er sich die Woche über im Training fühlt", so der Coach, der jetzt ebenfalls schwer hofft, dass es mit der Spielerlaubnis für Patrick Mevoungou baldigst klappt. "Wir haben ja alle nötigen Schritte erledigt, auf dieser Position im Mittelfeld steht uns jetzt ja nur noch Mario Kienzl zur Verfügung."
Hoffnung für Salmutter
Aber zumindest bei Klaus Salmutter, der seit dem 10. Juli ausfällt (er zog sich beim Aufwärmen vor dem Test gegen Blackburn einen tiefen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu), zeichnet sich das Ende der Zwangspause ab. Walter Niederkofler, mit dem er seit Wochen solo arbeitet: "Beim Sprinten, Laufen oder Richtungsänderungen gibt's keinerlei Probleme. Beim Schießen passen wir noch auf - eine reine Vorsichtsmaßnahme."
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