Horrende Pachtsummen:

Fotovoltaik-Flächen in Trockengebieten?

Die aktuelle Trockenheit macht ganz Niederösterreich zu schaffen. Während die Bauern um ihre Ernte bangen, tüfteln Unternehmer schon an weiteren Nutzungen. Mit horrenden Pachtzahlungen will man sich rasch Freiflächen für Fotovoltaik-Anlagen sichern.

5000 Euro Pacht pro Jahr und Hektar? Was sich für manche Bauern wie ein schlechter Scherz anhört, ist für gewiefte Unternehmer schon beinahe ein Schnäppchen. In den Trockengebieten von Weinviertel und Marchfeld, nahe Windkraftanlagen, denken Investoren deshalb schon an gewinnbringende Coups mit frei stehenden Fotovoltaik-Anlagen.

Auch die Netzbetreiber trommeln für eine stärkere Nutzung der Sonnenenergie - zum Preis der Lebensmittelproduktion. „Bei diesen Anlagen kann man das vorhandene Netz der Windräder nutzen und hält somit die Investitionen niedrig“, erklärt ein Insider. Die Folgen sind noch nicht abzuschätzen

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