Engpässe beim Futter

Corona-Sperre bringt auch Wildpark in Not

Ohne die Einnahmen wird jetzt das Futter für die Tiere knapp.

Als kleines Paradies für Mensch und Tier hat sich der Wildpark Hochrieß im Bezirk Scheibbs seit mehr als 40 Jahren einen Namen gemacht. Doch jetzt ist die Idylle in Gefahr. Denn sowohl das Gasthaus samt Fremdenzimmer als auch der Streichelzoo sind aufgrund der Corona-Krise derzeit für Besucher gesperrt, die Einnahmen dadurch komplett weggebrochen. „Unsere 45 Tiere brauchen aber natürlich auch jetzt Futter. Die Kosten dafür und für die Gehegeerhaltung betragen pro Monat rund 15.000 Euro“, sagt Betreiber Josef Distelberger.

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Sonntag, 07. Juni 2020
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