Der Aufmerksamkeit des Baggerfahrers Burkhard Egger war es zu verdanken, dass das Skelett sowie ein zerbrochenes Gefäß entdeckt wurden. Die spätmittelalterliche Grabstätte (sie ist von Westen nach Osten ausgerichtet) befindet sich knapp außerhalb der alten Stadtmauer.
"Der gut erhaltene Totenschädel muss bereits sehr lange in der Erde gelegen sein", bestätigt Peter Roll vom Gerichtsmedizinischen Institut der Uni Graz.
Abgeschlossen sind übrigens die Untersuchungen zu einem am vergangenen Donnerstag in der Reitschulgasse entdeckten Oberschenkelknochen. Dieser stammt von einem Tier.
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