Am 21. Mai war der 31-jährige Rumäne in Mattersburg im Burgenland nach einem Einbruch verhaftet worden. Seine DNA stimmt mit jener überein, die im Jahr 2000 auf Tatorten im Bezirk Judenburg gesichert worden war.
Damals hatten vorerst Unbekannte unter anderem 28 Einbrüche in Gartenhütten verübt, zudem zahlreiche Autos "geknackt" und den Kindergarten in Judenburg-Strettweg verwüstet. Der Gesamtschaden betrug rund 470.000 Schilling. Der Rumäne legte ein Teilgeständnis ab, an viele Straftaten könne er sich heute aber nicht mehr erinnern. Zwei Männer hätten ihn damals angeheuert.
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